in der Printausgabe von gestern, des beliebten Abendblattes blickamabend stand ja folgendes:
Laut Insidern ging die Anstellung von M* aber nicht reibungslos über die bühne, da dessen Homosexualität im städtchen zu reden gab!
was einen polizisten schlechter macht wenn er privat homosexuell ist kann ich zwar nicht nachvollziehen, aber es zeigt doch wieder das gewisse bevölkerungsteile immer noch mühe haben, wenn jemand gleichgeschlechtlich fühlt und handelt…ob man zukünftig leute bevor man sie anstellt auch überprüfen muss, ob sie spezielle hetero praktiken in ihrem schlafzimmer praktizieren..so z.B. SM praktiken?
Ich behaupte aber, dass eine sexuelle orientierung nichts mit der güte der arbeit hat, und nach meiner meinung das privatsache sein sollte!
Aber wie ich weiss sind im kanton aargau wo der süden davon ja an luzern grenzt immer noch ein paar ewig gestrige die wohl damit noch nicht umgehen können!
und man weiss ja die katholiken und die evangelikalen ja oft schwul sind und das auch gegen innen leben ..wie es so schön heisst wasser predigen und selber wein trinken!
hier der onlineartikel zum Fall wo komischer weise nix mehr von der homosexualität des polizisten steht..da frage ich mich ob der verfasser des printartikels was gegen homosexuelle hat?
es ist nähmlich Thomas Benkö der Nachrichtenchef von Blickamabend!!
wie es gemeint war wird er vielleicht noch in den kommentaren erklären!
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