![]()
![]()
![]()
Liebe Leser,
Es gibt doch immer wieder Organisationen, die das Volk für dumm verkaufen wollen um etwas zu verhindern.
Dieses mal ist es nicht die EVP (Evangelische Volkspartei) nein es ist die Familienlobby Schweiz, die meint sie müsse sich im Sinne der Traditionellen Famile(die es so nie gegeben hat und nicht gibt) meint sie müsse sich gegen die ausrichtung der Europride09 in Zürich stark machen!!
Sie tut das mit Fehlinterpretierten Thesen und Statistiken die Lauten:
* 70% der Homosexuellen können ihre sexuelle Orientierung nicht wirklich
akzeptieren.
* 63% gaben an, unter Einsamkeit zu leiden (Gesamtbevölkerung: 37%)
* 41% litten im Verlauf der letzten 12 Monate an mehrwöchigen
depressiven Zuständen.
* 22% hatten in dieser Zeit über einen Selbstmord nachgedacht.
* 19% hatten einen Selbstmordversuch hinter sich (Durchschnitt
aller CH-Männer: 3%)
* Beim Drogen- und Rauschmittelkonsum übertreffen die Schwulen
den Durchschnitt der Männer teilweise um ein Vielfaches.
also, dass heisst Schwul wird schon wieder als Krankheit angesehen was es seit 18 Jahren nicht mehr ist da hat nämlich die Weltgesundheitsorganisation das aus dem Krankheitskatalog gestrichen!
Ob man als Schwuler besser lebt wenn man es unterdrückt und eine Familie nach traditionelem Muster (die es so ja nicht gibt) gesünder und besser lebt, das bezweifle ich stark!
Ich habe absolut nichts gegen familie, aber wenn man meint es müsste das einzige richtige sein, dann habe ich meine bedenken!
Liebe Leser was meint ihr dazu? Ihr dürft das gerne per Kommentar Mitteilen!
Links zum Thema:
Kultur, Medien, Schwul, politik | Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen
Ähnliche Beiträge...
Not Found
The requested URL /widget.php was not found on this server.

Willkommen zurück






















9 Kommentare
Ich halte das für Blödsinn. Da sind Leute mit veralteten Vorstellungen, die sich ihre vermeintlich heile Welt erhalten wollen und in deren Bild Homosexuelle nicht hineinpassen. Um die Welt wieder zurechtzubiegen, suchen sie sich Argumente, die das belegen.
Hallo Andy,
Allerdings finde ich die Ansichten dieser sogenannten Familienlobby sehr erschreckend.
die haben doch nur Angst, dass ihre Kinder sie fragen könnten, warum die Jungs und Mädels da auf der Strasse so viel Spass haben
LG
Silvia
Ich habe vor etwa 11 Jahren den Schritt aus der Familie heraus ins offenen Schwulsein gemacht. Und ich muss sagen, dass ich es nicht bereut habe. Es geht mir seither viel besser!
@all: Das habe ich auch gefunden und diesen Post gemacht!!
und so viele Kommentare (positive) habe ich noch nie sonst bekommen..herzlichen Dank!!
ich habe viele schwule freunde. und alle leben das, was wir heteros durchmachen. gute und schlechte dinge. wobei niemand kinder hat und so viele gerne kinder hätten.
wenn jemand sowas schreibt, dann ist es ein patriarchalisch geprägter mann, der seine position wahren will. schwule würden sein vermeintliches mannsein in frage stellen. und traditionell denkende männer ohne familie hätten auch keine lebensaufgabe mehr.
geoutete schwule und emanzipierte frauen haben etwas gemeinsam. sie haben sich für ihren eigenen lebensweg entschieden. ohne wenn und aber. der weg mag steinig wirken, aber: was gibt es schöneres als sich selbst zu sein und deswegen gemocht oder gar geliebt zu werden?
liebe maria,
danke dir!!
jetzt hast du einen schwulen freund oder zumindest bekannten mehr..ich gehöre nämlich auch dazu….und was da die christliche familienlobby rausgelassen hat fand und finde ich immer noch ist diskriminierung von uns!!
Dieser Hr. Dr. Egli hat einen Dr. Titel, der Typ ist irgendwie schon durchgeknallt. Der ist sowas von Homophob. Der braucht ganz dringend Psychotherapie. Egli merk Dir einen Spruch und auch an alle anderen (unbelehrbaren) Fundis: HOMOPHOBIE ist HEILBAR, Homosexualität zum Glück nicht. Und NICHT die ART einer Beziehung ist entscheidend, sondern die QUALITäT einer Beziehung. Und eine gleichgeschlechtliche Partnerschaft kann genauso gleichwertig sein wie eine Heti-Partnerschaft.
Die sind so frustriert, wen wunderts auch? Bei so einem veralteten, sturen stinklangweiliges Bünzli-Leben. Die haben ein Weltbild wie vor 1000 Jahren, genau gleich wie die Kirchen.
Ich finde das ist die blanke Diskriminierung und gerade solche Personen sind es die Familien nicht zusammen fügen sondern trennen.
Das sind meiner Meinung nach veraltete Ansichten. Jeder sollte so leben können, wie er möchte und mit der Orientierung, die er hat.
Grüße,
psychotherapeut
1 Trackback
[…] zum Thema: Europride Homosexuelle Arbeitsgruppen Bern Die heile familie wird celebriert by honigbaerli Kultur, Leben, Medien, Schwul, politik | Diese Seite zu Mister Wong hinzufügenÄhnliche […]