Jugendliche verprügeln Fasnachtsbär



Der Berner Fasnachtsbär konnte sich nicht so recht über seine Befreiung freuen. Drei Jugendliche haben ihn vergangenen Samstag aufs Übelste verprügelt. Deshalb wird er nächstes Jahr nur noch in Begleitung von Sicherheitspersonal unterwegs sein.

Die Jugendlichen griffen den Bären von hinten an, schreibt «20 Minuten» in seiner Ausgabe vom Donnerstag. Der Mutz hatte kurz davor vom Balkon des Rathauses den Narren zugewunken. Er hatte keine Chance, sich zu wehren. «Hinter der Bärenmaske ist man fast blind und im dicken Kostüm viel zu unbeweglich», wird Fasnachtspräsidentin Noëlle de Preux zitiert. Sie geht deshalb davon aus, dass der Bär von den Jugendlichen bewusst ausgewählt wurde. Sie droschen auf ihn ein und stiessen ihn die Rathaustreppe herunter. Besonders schlimm: Das ganze spielte sich vor den Augen zahlreicher Zuschauer ab, und niemand griff ein.

Anmerkungen vom Blogger zu diesem Fall:

Ich bin ja mal gespannt, ob dann im Juni auch einfach weggeschaut wird bei schlägereien?
Ich hoffe nicht!und wenn gibt das dann wieder futter für die internationale Presse..und dann hat Bern dann ein riesiges Imageproblem und dann kommen nur noch die Chinesen und Japaner nach Bern zu besuch…und dann wird das gewerbe wieder mal einen grund haben zu jammern..aber jammern nützt leider nichts, denn am ganzen debakel ist unsere politik in bern schuld..und das heisst dann das die so hochgepriesene direkte Demokratie in der schweiz zum tragen kommen muss das heisst das wieder ein paar köpfe rollen müssen!
Der herr Hügli unser ach so gut arbeitender Polizeiverantwortlicher (übernimmt er denn auch Verantwortung?zumindest redet er sehr oft darüber!)ist für mich der erste der abgewählt werden muss!

Ich hoffe, dass ich wenigstens ein paar Denkanstösse geben konnte!

Bis Bald
Euer Blogger Andreas


Originalartikel bei espace.ch

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1 Kommentar

  1. geschrieben am Februar 17, 2008 um 5:16 pm Uhr | Permalink

    So etwas kommt leider immer wieder vor. :-( Traurig und ne große Schweinerei ist es aber dennoch. Irgendwie stumpft die Gesellschaft aber allgemein immer mehr ab und guckt einfach nur weg anstelle einzugreifen.

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