Der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Chemiefirma Degussa, Utz-Hellmuth Felcht, wird neuer Aufsichtsratschef der Deutschen Bahn AG. Das erklärte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer. Am kommenden Mittwoch soll das Bundeskabinett die Entscheidung absegnen. Einer Meldung der “Rheinischen Post” zufolge hatte Ramsauer zuvor ein persönliches Gespräch mit dem 63-jährigen Chemieprofessor geführt. Felcht gilt als Vertrauter Ramsauers.
frage: was hat eigentlich ein chemieprofessor bei der bahn zu suchen? Wie kann ein chemiker die bahn beaufsichtigen, dass sind doch 2 paar schuhe..oder hat herr ramsauer, da wieder einem alten freund eine gut bezahlte position zugeschanzt? ich finde wer was beaufsichtigen will sollte von der materie die er beaufsichtigt eine ahnung haben oder zumindest ein grundwissen, dass kann ich mir von einem chemieprofessor schlecht vorstellen..aber die bahn will ja möglichst mit grossem wert an die börse..und da spielt es wohl keine rolle ob man was vom bahngeschäft versteht.wenn man branchenfremde leute einsetzt in steuernden gremien muss man sich nicht fragen warum die bahn nicht läuft..es genügt nähmlich nicht nur was von finanzen zu verstehen..man sollte auch was vom bahnbetrieb wissen und anwenden können!
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kindersex praktizierende Pfaffen und nonnen, neue Missbrauchsskandale im Knabenchor oder Klemmschwestern auf dem Fußballplatz
Nicht nur in den USA, auch in der Schweiz wächst dramatisch die Zahl bekannt gewordener Fälle, in denen sich Priester und nonnen an Kindern in teils schwerer Weise vergangen haben. Udo Rauchfleisch, Extraordinarius für Klinische Psychologie an der Universität Basel und Autor zahlreicher Publikationen, äussert sich kritisch zur Verantwortung der katholischen Kirche für die sexuelle Ausbeutung durch ihre Würdenträger und würdenträgerinnen.
Pädosexuell ist nicht homosexuell
Eine erste wichtige Differenzierung ist in bezug auf die sexuelle Orientierung zu machen: Mehrheitlich werden pädosexuelle Handlungen von heterosexuellen Männern gegenüber Mädchen ausgeübt, eine kleinere Zahl von Tätern weist eine gleichgeschlechtliche Orientierung auf. Diese Tatsache ist insofern wichtig, als in der Öffentlichkeit das Phänomen “Pädosexualität” häufig mit “Homosexualität” gleichgesetzt wird, was den Tatsachen nicht gerecht wird und eine Verunglimpfung gleichgeschlechtlich empfindender Männer bedeutet.
Sexuelle Ausbeutung durch Priester und Nonnen: Not des Zwangszölibats
Bei Abweichungen des Verhaltens von den Postulaten der katholischen Kirche wird, vor allem wenn es um Priester geht, gerne von “Einzelfällen” gesprochen und ein Zusammenhang mit den Strukturen der Kirche strikt verneint. So hat die Schweizer Bischofskonferenz auch bei den jüngsten Vorfällen ausdrücklich in Abrede gestellt, dass ein Zusammenhang zwischen den sexuellen Übergriffen von Priestern und dem Zölibat bestehen könne.
Ich behaupte, dass jeder mensch ob männlein oder weiblein, ein bedürfnis hat sich sexuell zu betätigen, und wenn es verboten ist wird es wie man ja jetzt wieder klar sieht, unter auschluss der öffentlichkeit ausgeübt, und wo es am unaufälligsten geht sieht man auch wieder, man macht es dann mit kindern, und macht ihnen weiss, das das in ordnung ist, denn ein kind kann ja nicht unterscheiden ob das wirklich so ist, untermauert wird das ja von den pfaffen und nonnen meistens, mit ihrer autorität.
es ist also auch machtmissbrauch von würdenträger gegenüber schutzbefohlenen im spiel.
Das was jetzt an die öffentlichkeit kommt ist nur die spitze des eisbergs, denn nach meiner meinung, ist das eine strategie der kirche nur so kann man macht ausüben und muss nicht dazu stehen..und von strafe muss man sich auch nicht fürchten, denn das ganze wird kirchenrechtlich abgehandelt d. h. vertuschen verschleiern und wenns nicht anders geht wird eine versetzung an einen anderen ort praktiziert..und die pfaffen und nonnen gehen beichten und dann ist alles ungeschehen!
so doppelbödig ist die kirche..eben opium fürs volk..aber solange der schöne teppich schön und gross ist und es immer noch massenhaft leute gibt die sich verdummen lassen unter dem deckmantel vom herrgott wird sich da auch nichts ändern.
und die politik wird dagegen auch nicht ausrichten, denn wer einem füttert dem hakt man auch kein auge aus!!
Auf dem fussballplatz herscht auch homophobes gebahren, wenn man zu seiner homosexualität nicht stehen will,dann gibt man vor man sei sexuell belästigt worden..ist auch eine möglichkeit dem gebaren des fussballverbandes nahrung zu geben, dass es im fussball keine schwulen gibt..die gibt es, und die werden immer noch nicht akzeptiert..und wer sich outet wird drangsaliert und geschmäht..es reicht eben nicht wie das herr zwanziger macht vor der presse schön zu reden und wenns um taten geht sich nicht dazu zu äussern und sogar mit rücktritt zu drohen wenn jemand es unterbinden will das bei einer gerichtsverhandlung darüber entschieden werden soll das man wenn eine homosexuelle verbindung offiziell vermeldet wird immer noch von sexuellen übergriffen gesprochen werden darf!
Revierkampf zwischen Polizisten und Zöllnern
Weil Grenzwächter heute öfter im Binnenland als an der Grenze stehen, kommen sie der Polizei in die Quere. Polizeichefs kritisieren unsinnige Doppelspurigkeiten. Der Ruf, die Grenzwacht den Kantonspolizeien zu übertragen, wird laut.
In einigen Kantonen nimmt man das Angebot der Zöllner zwar dankbar an: etwa im kleinen Kanton Appenzell Ausserrhoden, der kein Grenzkanton ist. Dort gehen Grenzwächter und Polizisten gemeinsam auf Patrouillen. Geht bei der Alarmzentrale ein Notruf ein, rücken Grenzwächter aus, sei das nun für einen Verkehrsunfall, sei es bei häuslicher Gewalt oder bei einem Einbruch. Eine ähnliche Zusammenarbeit gibt es auch im Kanton Aargau.
Ganz anders sieht man es jedoch im Grenzkanton St.Gallen. Um Konflikte zu vermeiden, lassen die St.Galler ganz bewusst weniger Zusammenarbeit mit der Grenzwache zu. Am liebsten würde man dort den Spiess sogar umkehren. Die St.Galler Polizeidirektorin Karin Keller-Sutter setzt sich dafür ein, dass das Grenzwachtkorps des Bundes aufgelöst wird. Die Grenzwächter würden gemäss dem Vorschlag der Polizeidirektorin von den Kantonspolizeien aufgenommen. Die Kantonspolizeien mit den einverleibten Grenzwächtern wären dann für die Bewachung der Grenze verantwortlich. Sie würden im Auftrag des Bundes auch die Zollaufgabe an der Grenze übernehmen. Damit könnte laut der Polizeidirektorin «der Steuerfranken optimal zu Gunsten der Bürgersicherheit eingesetzt und könnten Doppelspurigkeiten beseitigt werden». Dies wäre laut Keller-Sutter «getreu dem Grundsatz: ein Raum, ein Chef, ein Auftrag».
Es tut also not das die kompetenzen artgerecht verteilt werden..für den grenzschutz ist die grenzwache zuständig, für die polizeiaufgaben im landesinnern die kantons und die bundespolizei..wobei ein informationsaustausch wünschenswert ist..ich will ja bei einer billetkontrolle im zug nicht von der grenzwache kontrolliert werden oder von der bahnpolizei, sondern von einem kondukteur der auch das nötige wissen hat für die billetkontrolle!
hier in bern wird meistens abends in den s-bahnen von der bahnpolizei(eine security die für ruhe und ordnung in den zügen zuständig ist) billetkontrollen gemacht werden angeblich aus spargründen..also wildwuchs von kontrollen und polizeiaufgaben ist schon an der tagesordnung.Die unschuldsvermutung ist längst schon in gefahr, so nach dem motto du musst beweisen das du unschuldig bist..du bist von vornherein schuldig!
abstimmungswochenende:Der Vollzug des Tierschutzgesetzes hat noch zu viele Lücken
Die Tieranwaltschaft-Initiative wurde von Ständen und Volk klar abgelehnt. Eine schmerzhafte Niederlage?
Ich bin schon sehr enttäuscht.
Volk und Stände haben die Tierschutzanwalt-Initiative deutlich abgelehnt: 70,5 Prozent der Stimmenden sagten Nein. In keinem einzigen Kanton wurde das Volksbegehren angenommen.
Am meisten Zustimmung erhielt die Initiative in den Städten, am deutlichsten abgelehnt wurde sie in ländlichen Gebieten. Den höchsten Nein-Stimmen-Anteil verzeichneten die Kantone Appenzell Innerrhoden und Obwalden mit rund 84 Prozent. Im Kanton Bern wurde die Vorlage mit 72,6 Prozent Nein zu 27,4 Prozent Ja abgelehnt. Am meisten Ja-Stimmen gab es im Kanton Basel-Stadt: 44 Prozent der Stimmenden sprachen sich dort für Tierschutzanwälte aus.
Ich finde es schade, ein nationales gesetz hätte den wildwuchs wie man sich für das tier einsetzt oder eben nicht gut getan..und nach meiner einschätzung hat das zürcher modell mit einem tieranwalt gar nicht so schlechte ergebnisse gebracht.
Die Schläger von München wirken vor Gericht «sehr jugendlich»
Derzeit läuft der Prozess gegen die angeklagten Jugendlichen Mike B., Benji D. und Jvan Z. im Verhandlungssaal B 177 im Landgericht München. Nachdem die Anklageschrift vorgelesen wird, werden sich die Angeklagten Mike B., Benji D. und Jvan Z. zum Fall äussern können. Die Medienschaffenden können allerdings nicht live aus dem Gerichtssaal berichten: Der Fall wird unter striktem Ausschluss der Öffentlichkeit verhandelt.
ich hoffe, das die beschuldigten hart bestraft werden und nicht gegen eine therapie wieder auf die menschheit losgelassen werden.Die schweizer justitz hat ja in der vergangenheit gezeigt, dass therapiemassnahmen nicht greifen..und ich hoffe das die deutsche justitz mal eine saftige strafe verhängt!
Das war nur ein kleiner ausschnit der themen,obwohl ein thema habe ich noch, die ich aber mit einem satz abhandeln kann:
Gadhaffi erklärt der schweiz den heiligen krieg…ich würde sagen terroristen und psychisch kranken und drogensüchtigen arabern sollte man nicht so ernst nehmen, solche aussagen sind ja nur frustreaktionen von diktatoren..da bin ich froh, dass bei uns keine minarette mehr gebaut werden dürfen..solche subjekte brauchen wir hier in europa nicht..wer hier leben will in der schweiz und europa soll sich an unsere geflogenheiten halten..sonst fordere ich auch in den arabischen ländern christliche kirchen bauen zu dürfen..oder ist das keine diskriminiereung?
Liebe grüsse aus der schweiz die sich im kriegszustand befindet gegen lybien!
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Review vom jährlichen Kegelabend des LMZ und der Loge 70.
wie jedes jahr haben auch diesesmal der LMZ und die Loge70 den regulären Kegelabend organisiert, und Fred roland1 roland2 und ich waren von den Swissbears dabei.
Wir 2 aus bern haben uns im bahnhof bern um 15h getroffen um 15.32h fuhren wir mit dem zug nach zürich wo wir roland 1 traffen, es blieb noch ein wenig zeit und wir haben beschlossen noch etwas zu trinken in einer bahnhof gaststätte in zürich.
mit dem tram ging es nachher zum kegelcenter.
Wir wurden sehr freundlich (aber ohne roten teppich) von Fritz dem Kassier des LMZ empfangen, dann ging es nach einem apero auch schon los mit kegeln.
Leider wurden wir nur letzte..
nun das war nicht weiter schlimm,das gute essensbuffet mit kalten und warmen köstlichkeiten und einem dessert hat so einiges wieder gut gemacht..und nette leute waren auch da wo man sich sehr gut unterhalten und austauschen konnte was ich auch getan habe! es war rundum ein toller anlass herzlichen dank dem orgateam für die toole organisation und ich freue mich sehr aufs nächste mal..wenns wieder zum kegeln geht.
PS: etwas betrüblich war dann die heimfahrt mit dem nachtbus von bern nach bolligen, obwohl man die fahrkarten nur beim fahrer kaufen kann, und es gar nicht möglich ist in den bus einzusteigen ohne beim fahrer eine fahrkarte zu kaufen, kam bei der station wankdorfplatz ein team in den bus und machte eine fahrkartenkontrolle..ich dachte nur der kontrollwahn hat wieder zugeschlagen..und ich dachte auch die fa RBS traut wohl seinen angestellten auch nicht, und die fahrgäste werden dann dafür angeschissen und krimminalisiert…ja ich erlebe halt immer wieder sachen die kosten aber nichts bringen..aber dafür darf man dann von den sesselfurzern und bürohengsten wieder erfahren, dass der laufende betrieb nicht kostendeckend sei!
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Die Bärin Björk hat zwei Junge geboren. Sie kamen bereits im Dezember zur Welt und sollen Urs und Berna heissen. Allerdings wissen die Verantwortlichen vom Berner Bärenpark noch nicht, ob es sich um ein Männchen und ein Weibchen handelt.
Das freut mich, hat wieder sehr lange gedauert bis die öffentlichkeit informiert wurde..aber wir sind ja hier in bern, da dauert alles seine zeit.
Wann sich die Jungbären zum ersten Mal der Öffentlichkeit zeigen, bestimmt die Bärenmutter selbst.
wenns soweit ist werde ich ein paar eigene fotos hier veröffentlichen!
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Auch wenn die berner fasnacht eine junge ist sie existiert wieder seit 29 jahren, wars toll dabei zu sein und diese zu geniessen!
und wie es sich gehört gehts jewils los mit der bärenbefreihung.
1.Sprung 144m
2.sprung 138 m
Doppel doppel Olympiasieger in Gold!
Wir schweizer können es noch nähmlich gewinnen!
Herzlichen glückwunsch Simon Ammann!!!!
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Am Freitag war es eine Medienmitteilung, am Samstag wurde der Zürcher SVP-Präsident Alfred Heer in der deutschen «Bild» zitiert. Und heute Montag ist die Drohung des Nationalrats sogar in den USA zu lesen.
Der umtriebige SVP-Nationalrat und Zürcher Parteipräsident Alfred Heer versucht mit einer Drohung, den deutschen Fiskus davon abzuhalten, Schweizer Daten-CDs mit Angaben von Steuersündern zu erwerben: Er will sämtliche Schweizer Konten von Deutschen Politikern und weiteren Amtsträgern offenlegen. Nämlich dann, wenn sich bewahrheitet, dass Deutschland tatsächlich CDs von «Daten-Dieben» abgekauft hat.
Haben deutsche Politiker und Richter Konten in der Schweiz?
Die Medienmitteilung zeigt Wirkung – zumindest medial. Am Samstag hat das deutsche Boulevardblatt «Bild» Heer mit seiner Drohung zitiert. Es gebe Hinweise, sagt Heer zudem im Bericht, dass zahlreiche deutsche Politiker und Richter in Liechtenstein und der Schweiz Konten oder Stiftungen unterhielten.
Er verweist aber auf die CDU-Spendenaffäre, die 1999 aufgedeckt wurde. Parteispenden der CDU, der Partei der Kanzlerin Angela Merkel und des damals amtierenden Kanzlers Helmut Kohl, sind in den 90er-Jahren als Schwarzgeld unter anderem auf Schweizer Bankkonten parkiert worden.
ich bin überzeugt: «Da liegt noch mehr solches Geld auf Schweizer Bankkonten.» und wer nichts zu verbergen hat muss sich vor einer solchen überprüfung ja nicht fürchten.
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Das Westschweizer Satireblatt «Vigousse» hat mit einer freizügigen Karikatur von Micheline Calmy-Rey Proteste ausgelöst. bei mir aber ein lautes lachen, endlich kann ich auch mal ein schweizer regierungsmitglied nackt zeigen!
Als schwuler mann müsste ich ja eher nackte männer zeigen z.b. herr leuenberger oder herr merz…aber das erspare ich euch, das wäre dann nicht mehr lustig eher zum kotzen!
Der spruch dazu:
Humor ist der Knopf, der
verhindert, dass uns der
Kragen Platzt!
PS: das bild stammt nicht von mir ich habe es Hier gefunden.
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